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Spürbare Begeisterung am Tag der offenen Tür

Mit der selbst komponierten Hymne “Eine Schule für mich” ließen die Montessori-Schüler ihre Begeisterung für ihre Schule auf die Besucher überspringen. Die Schule hatte am 26. Januar die Türen für Neugierige geöffnet.

Schulleiterin Phoebe Ploedt strahlte: “Das schönste ist, dass die Atmosphäre von Neugier und Lust auf Lernen rüber kommt.” Auch Andrea Rappl, Geschäftsführerin des Trägervereins, ist sehr zufrieden: “Wir können stolz sein, was wir der Öffentlichkeit präsentieren können. Das ist eine große Gemeinschaftsleistung.”

Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit um Klassenzimmer und Fachräume zu besichtigen und sich über die Pädagogik von Maria Montessori und die Arbeitsweise mit dem speziell entwickelten Material zu informieren. Einige Schüler der Oberstufe stellten ihre “Große Montessori-Abschlussarbeit” vor. In den Kreativwerkstätten wurde Einblick in die Arbeit mit den Materialien Holz, Weidenzweigen, Filz und Farbe gegeben. Viele nutzten die Möglichkeit begeistert und probierten sich selbst in diesen Handwerkskünsten.

Großes Interesse zeigten die Besucher auch an den vielfältigen Angeboten im Rahmen der offenen Ganztagsschule. Das Nachmittagsprogramm bietet Erfahrungs- und Gestaltungsräume für die Kinder und Jugendlichen, die auch die Erwachsenen träumen lassen: Von Zauberküche, Schulgarten und Werken über Wald- und Spielzeit bis hin zu klassischen Angeboten wie die Kunst – , Musik- und Theaterwerkstätten ist alles dabei. Die Hauswirtschaftsgruppe verköstigte die Gäste mit einem leckeren Gericht. Am Nachmittag lud ein vielfältiges süßes Buffet zum Kaffee ein.