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Schule

Pädagogik im Altmühltal für Kinder von der 1. bis zur 9. Klasse bekommt in der Montessori-Schule Essing einen neuen Anstrich.

Seit 2008 lernen auch im Landkreis Kelheim Schülerinnen und Schüler auf alternativen Wegen: Die Montessori-Schule in Essing baut auf die in den Kindern angelegten Fähigkeiten und echtes individuelles Lernen.

Arbeit mit dem Perlenmaterial

Wir sind der Meinung, dass die Ergebnisse der Lernforschung und die zunehmend digitalisierte Lebenswelt uns dringend gebieten Verantwortung zu übernehmen. Um die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, entwickelte der auf Elterninitiative gegründete gemeinnützige Verein „Ganzheitliches Leben und Lernen“ ein Pädagogik-Konzept vom Kind aus:

  • Individuelles Lernen gelingt im sozialen System eines Voneinander und Miteinander Lernens.
  • Die Verankerung der Lernaufgaben im wirklichen Leben ermöglicht echte Lernmotivation.
  • Der individuelle Erfolg im Tun bildet die Grundlage für das Selbstvertrauen, sein Leben aktiv und erfolgreich in die Hand zu nehmen.
  • Der Lehrer übernimmt in diesem Entwicklungsprozess die Rolle eines aufmerksamen Beobachters und gut organisierten Lernbegleiters.

„Es ist gut, dass wir keine Noten bekommen.“

Schülerin
Primaria I

„Die Schule ist gut, weil wir z. B. nette Kinder und Lehrer haben. Schön sind auch die Pausen hier.“

Schüler
Primaria I

„Das Verhältnis und der Zusammenhalt zwischen Schülern und Lehrern gefällt mir. Auf die Schüler wird hier Rücksicht genommen.“

Schüler
Sekundaria

„Es ist schön, dass wir frei arbeiten können und dass wir viele schöne Ausflüge machen.“

Schüler
Primaria II

„Am schönsten ist das Lernen.“

Schüler
Primaria I

„Man findet hier viele Freunde. Außerdem kann ich mich während des Unterrichts frei bewegen und wir machen tolle Ausflüge.“

Schülerin
Primaria II

„Ich mag z. B. das Fußballspielen im Pausenhof.“

Schülerin
Primaria I

„Ich finde es gut, dass man frei lernen kann. Wir haben dabei keinen Druck. Der Pausenhof ist schön aufgeräumt.“

Schüler
Sekundaria

„Meine Eltern wollten mir den Stress und Druck der Regelschulen ersparen.“

Schülerin
Sekundaria

„Ich finde es toll, dass man Freiarbeit machen kann.“

Schülerin
Primaria II

„Ich mag am liebsten die Lehrer und den Pausenhof.“

Schülerin
Primaria I

„Ich finde es super, dass man sich aussuchen kann, wann man was macht.“

Schülerin
Sekundaria

„Ich mag das Klassenzimmer.“

Schülerin
Primaria I

„Schön ist, dass sich alle mögen.“

Schüler
Primaria I

Vom 1. Schultag bis zum Ende der Schulpflicht können die Schülerinnen und Schüler bei uns ihre Persönlichkeit entfalten und einen Schulabschluss erreichen.

Wir bieten:

  • bewährte Montessori-Methode statt Frontalunterricht
  • Entfaltung des individuellen Potentials statt Leistungsdruck
  • Projekt- und praxisbezogenes Lernen

Unsere Schule ist eine Schule fürs Leben. Hier entdeckt und entfaltet jeder seine ihm eigenen Potentiale.

 Unser Schulteam

Das Kind von heute ist der Gestalter der Gesellschaft von morgen. So wie es seine Beziehung zu sich selbst, zu anderen und zur Natur findet, wird es die Menschheit prägen.

Maria Montessori

Schulleitung und Primaria I (1. bis 3. Klasse)

  • Elke Hofmaier-Wagenknecht

    Elke Hofmaier-Wagenknecht

    Schulleitung
  • Regina Gensberger

    Regina Gensberger

    Klassenleitung Primaria I
  • Uta-Maria Schwarze

    Uta-Maria Schwarze

    Pädagogische Zweitkraft Primaria I
  • Antonina Schwarze

    Antonina Schwarze

    Schulbegleitung Primaria I

  • Marion von Horst

    Marion von Horst

    Schulbegleitung Primaria I


Primaria II (4. bis 6. Klasse)

  • Andreas Schels

    Andreas Schels

    Klassenleitung Primaria II
  • Anna Lena Fischer

    Anna Lena Fischer

    pädagogische Fachkraft Primaria II
  • Paula Brunner

    Paula Brunner

    Schulbegleitung Primaria II

  • Frank Späth

    Frank Späth

    Schulbegleitung Primaria II


Sekundaria (7. bis 9. Klasse)


Fachlehrende

Aus dem Unterrichtsalltag

Ein weiterer Bestandteil ist der themenzentrierte Unterricht, der in höheren Klassen mehr Bedeutung bekommt.

Hier werden bekannte Lerninhalte wiederholt und vor allem neue Inhalte des Lehrplans eingeführt. Im Fachunterricht werden die kreativen, handwerklichen und musischen sowie die naturwissenschaftlichen, sprachlichen und sozialen Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt, vertieft und gefördert.

Ein Abschlusskreis dient der Reflexion des vergangenen und der Vorbereitung des kommenden Tages.

Das Kernstück der Montessori-Pädagogik ist die Freiarbeit. In der Freiarbeit wählt sich das Kind in einer vorbereiteten Umgebung nach seinen Interessen und seinem Entwicklungsstand Aufgaben und Materialien aus. Möglich ist auch, dass die Lehrkraft ein vorstrukturiertes Angebot macht, aus dem das Kind wählen kann.

Dem Pädagogen kommt dabei die wesentliche Rolle des Lernberaters und Lernbegleiters zu. Er beobachtet und dokumentiert die Arbeit der Schüler, begleitet ihre Entwicklungsprozesse und unterstützt jedes Kind gemäß dem Grundsatz “Hilf mir, es selbst zu tun”. Dabei vertraut er auf die Kompetenz des Kindes, sein eigener “Baumeister” zu sein.

Darüber hinaus haben die Pädagogen die Aufgabe, einen sicheren Rahmen für die Lerngruppe zu schaffen.

“Die Freiheit muss aufgebaut werden.”

(Maria Montessori

Dazu dienen die Strukturierung des Tagesablaufes, Transparenz der Regeln und das Setzen klarer Grenzen.

Elemente der Freiarbeit

  • Das Arbeitsmaterial ermöglicht dem Kind die Selbstkontrolle und verhilft ihm so, seinen eigenen Arbeitsrhythmus zu finden.
  • Ein Wochenplan kann dabei ein wichtiger Baustein sein.
  • Das Kind entscheidet in der Freiarbeit auch, ob es allein, zu zweit oder in einer kleinen Gruppe arbeiten will.
  • Die Kinder arbeiten zur gleichen Zeit an den unterschiedlichsten Lerninhalten.

Die Palette ist vielfältig.

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Aufnahmeverfahren, Finanzen & Schullaufbahn

Die Montessori-Schule Essing ist derzeit bis zur neunten Jahrgangsstufe genehmigt. Altersmischung spielt in der Montessori-Pädagogik eine entscheidende Rolle; unter Berücksichtigung der entwicklungspsychologischen Phasen ergibt sich die Klassenbildung mit den Jahrgangsstufen 1 bis 3, 4 bis 6 und 7 bis 9.

Die Berufsorientierung verstehen wir als eine wichtige Bildungsaufgabe an unserer Schule. Sie erstreckt sich über einen längeren Zeitraum und gliedert sich in Orientierungs-, Entscheidungs- und Realisierungsphase. Alle Bemühungen in diesem Zusammenhang haben das Ziel, dem Jugendlichen einen möglichst reibungslosen Übergang von der Schule in den Beruf zu ermöglichen.

Ab der 6. Jahrgangsstufe haben die Schüler die Möglichkeit in kleinen Schritten durch Kurzpraktika Einblick in die Berufswelt zu erlangen.
In der Sekundarstufe sind in der 7. und 8. Klasse pro Halbjahr jeweils ein einwöchiges Praktikum und in der 9. Jahrgangstufe ein einwöchiges Praktikum im ersten Halbjahr verpflichtend.

Darüber hinaus sind weitere Praktika möglich und erwünscht.

Die „Große Abschlussarbeit“, eine Projektarbeit nach Maria Montessori, stellt einen Höhepunkt zum Abschluss der Schullaufbahn dar und wird von unseren Schülern/-innen in der der 8. Jahrgangsstufe erstellt. Über einen längeren Zeitraum praktischer Arbeit an einem selbstgewählten Thema, folgt die Erstellung einer Dokumentationsmappe und die Präsentation vor Publikum.

Nach der neunten Klasse stehen viele Wege offen. Nach dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss sind sowohl Berufsfachschulen als auch mittlere Reife eine Option, in Regensburg an der MOS auch auf „Montessorischem“ Wege. Viele unserer Abgänger gehen in Betriebe, die sie aus einem ihrer vielen Praktika kannten. Was noch wenig bekannt ist: Ein guter Gesellenbrief erlaubt in Kombination mit dem Quali-Zeugnis die Ausstellung des Mittlere-Reife-Zeugnisses.

Wenn sich bei Ihrem Kind im Laufe der ersten Jahre eine Affinität für das weitere Lernen an Realschule oder Gymnasium herausstellt, ist es auch möglich mit dem Bestehen einer Aufnahmeprüfung an diese Schularten zu wechseln.

Neben den Förderungen und staatlichen Zuschüssen, sind wir auf einen monatlichen Beitrag der Eltern angewiesen. Dieser beträgt in der Regel 200 € (JgSt. 1-6) bzw. 220 € (JgSt. 7-9) für das erste Kind, 75 % für das zweite und 55 % für das dritte Kind.

Um eine angemessene Festsetzung der Schulgeldhöhe für die einzelnen Familien und Lebensgemeinschaften zu ermöglichen, bemühen wir uns um eine sozial gerechte Staffelung. Konkret heißt das, dass wir jedem Kind den Besuch unserer Schule ermöglichen wollen, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern. Sollte also die finanzielle Situation zeitweise oder gar dauerhaft angespannt sein, ist lediglich ein Gespräch mit unserer kaufmännischen Geschäftsführung notwendig, um eine gute Lösung für beide Seiten zu finden.

Darüber hinaus fallen bei der Einschulung Aufnahmegebühren in Höhe von 200 € an. Diese erhöhen sich im Fall eines Seiteneinstiegs (Aufnahme ab Klasse 2) auf 500 €. Der Übertritt vom Montessori Kinderhaus Essing in die erste Klasse der Schule ist dagegen kostenfrei. Auch hier gibt es die Möglichkeit eines Finanzgesprächs, um finanzschwachen Haushalten entgegenzukommen.

Zusammen mit einer Schulplatz-Zusage erhalten Sie den Schulvertrag in doppelter Ausfertigung, welcher zeitnah unterschrieben wieder zurückgesandt werden muss. Der Schulvertrag regelt die Rechte und Pflichten für alle Beteiligten.

Bitte informieren Sie nun die staatliche Schule über den Wechsel zu uns. Die schriftlichen Formalitäten erledigen wir für Sie.

Aufnahmeverfahren an der Montessori-Schule Essing:

Bitte hinterlassen Sie bei uns Ihre Kontaktdaten (am besten Telefonnummer und Email-Adresse) mit Angabe, in welche Jahrgangsstufe Ihr Kind kommen soll. Daraufhin bekommen Sie von uns einen unverbindlichen Voranmeldebogen zugesandt, den Sie bitte zeitnah an uns zurücksenden.

Wir melden uns anschließend bei Ihnen, um einen Hospitationstermin für Eltern und einen Termin für Ihr Kind zu vereinbaren. Nach jeder Hospitation wird der Besuch in einem anschließenden gemeinsamen Gespräch reflektiert und Fragen geklärt.

Am Hospitationstag erwartet die Klassenleitung Sie bzw. Ihr Kind um 8 Uhr. Das kurze Nachgespräch ab 13 Uhr eröffnet Raum für die Erörterung Ihrer Beobachtungen und offen gebliebener Fragen.

Als nächster Schritt steht ein Kennenlerntag für Ihr Kind an. Falls noch nicht geschehen, vereinbaren Sie diesen Termin vor Ort.

Als nächsten Schritt laden wir Sie zu einer Aufnahmekonferenz ein, bei der neben Schulleitung und Klassenleitung auch der Elternbeirat und der Vorstand mit je einem Teilnehmer vertreten sind. In den darauffolgenden Tagen erhalten Sie von uns Bescheid, ob Ihr Kind an der Schule aufgenommen werden kann.

Bei Rückfragen melden Sie sich bitte in unserem Büro unter 09447-991540 oder info@montessori-essing.de.

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    • Save the date: Die Präsentationen der diesjährigen Großen Arbeiten finden am 24.05.2019 ab 17 Uhr in Sandharlanden im Restaurant Hammermeier statt. Liebe Eltern, liebes Team, liebe Ehemalige, sehr geehrte Damen und Herren,   auch dieses Jahr möchten wir einladen zur Präsentation der Großen Arbeiten unserer Schüler …

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    • Festival der Spiele 03. und 04. November 2018 Die Montessori-Schule Essing lädt ein zum 6. Festival der Spiele, auch diesmal wieder in Kooperation mit der Bücherei Kelheim am Samstag & Sonntag von jeweils 14:00 bis 18:00

    • Aus einer „Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit“ hat die Montessori-Schule Essing gleich zwei gemacht. Unterstützt und angeregt von der AOK haben wir das Motto „Wollt ihr uns veräppeln?“ gewählt, um anhand des Lieblingsobstes der Deutschen, dem Apfel, Themen wie bio, regional, saisonal, nachhaltig und fair zu …

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